Ich hatte mal gerade vor zwei Wochen meinen neuen Job angetreten, als ich am schwarzen Brett in der Kantine las, das jemand eine Fahrgelegenheit aus meiner Stadt hierher suchte. Ich notierte mir die Durchwahl und ging zur Werkstatt zurück. Ich wählte die Nummer und eine Frauenstimme meldete sich. Ich erwähnte den angeschlagenen Zettel und wir verabredeten uns nach Feierabend am Hintereingang. Sie hiess Monika, arbeitete in der Verwaltung und wohnte direkt an meiner Strecke. Da sie bislang keinen Führerschein hatte, fuhr sie mit dem Zug. Das kostete sie jeden Tag fast zwei Stunden Freizeit und so hatte sie es mit dem Aufruf versucht. Wir einigten uns auf der Rückfahrt darauf, das sie lediglich jede zweite Tankfüllung übernahm. Mehr wollte ich nicht von ihr. So fuhren wir in den nächsten Wochen jeden Morgen und Abend zusammen zur Arbeit. In dieser Zeit lernten wir uns richtig gut kennen und freundeten uns an. Immerhin dauerte es eine gute Stunde, bis wir in der Firma waren. Wir stellten fest, dass wir viele gemeinsame Interessen und Einstellungen hatten. So wollte sie mit mir unbedingt mal im Sommer Motorradfahren. Sie hatte dunkles, kurzes, krauses Haar, sah sehr hübsch aus, war 27 Jahre jung und schlank. Mehr konnte ich zu ihrer Figur bis dato nicht erkennen, es war Winter und sie trug meistens weite Pullis und Hosen. Doch jetzt, nach drei Monaten, wurde es mit schnellen Schritten Frühling und als sie an diesem Morgen einstieg, hatte sie ein buntes, halblanges Kleid an mit weitem V-Ausschnitt. Beim Einsteigen konnte ich einen kurzen Blick auf ihre Brüste werfen. Nicht schlecht. Sahen sehr voll und griffig aus. Ausserdem hatte sie eine weisse Nylonstrumpfhose an und dazu passende Pumps in Rot. Ich finde transparente oder glänzende Nylons unheimlich geil ! Ich konnte nicht anders und so fiel mein Blick immer mal wieder auf ihre wohlgeformten Beine. Ich meinte zu registrieren, dass sie dabei Fette-Aersche lächelte und dezent wegschaute. Ich schämte mich ein bisschen dafür, schliesslich würde ich sie inzwischen fast als gute Freundin bezeichnen und nicht als Lustobjekt. Aber ich bin doch auch nur Mann ! "Ja, ich dachte mir, wo doch heute so schönes Wetter ist, kannst du dich auch mal wieder luftiger anziehen." Sie hatte mich also doch ertappt! "Steht Dir ausgesprochen gut", antwortete ich schnell. Den Rest des Weges redeten wir über den kommenden Sommer und unsere Pläne mit ihm. Als wir Abends zurück fuhren, sagte sie:"Puh, das war heute ganz schön anstrengend. Wir haben eine Neue bekommen und die hat überhaupt nichts drauf ! Aber sie ist die Nichte vom Juniorchef." "Naja, das regelt sich meistens schon ein paar Tage später. Wenn Du besser bist als sie, mach Dir mal keine Gedanken. Wenn Du einen Tip von einem erfahrenen Mann willst, lass es sie nicht spüren." Sie drehte sich zu mir und sagte:" ...von einem erfahrenen Mann ? Wie erfahren bist Du denn ?" "Worin ?" fragte ich und war auf ihre Antwort gespannt. Schon seit längerer Zeit hatte sich öfters eine gewisse erotische Spannung zwischen uns aufgebaut. Jedenfalls hätte ich sie gerne so manches Mal hergenommen und es ihr kräftig besorgt. Sie hatte oft diese Strumpfhosen an, die mich so anmachten ! Aber ich war mir nicht sicher wie ihre Gefühle für mich waren und hatte deshalb nie einen Vorstoss gewagt. Doch die Gelegenheit schien jetzt günstig. "Naja, zum Beispiel das Thema Lebenserfahrung. Schliesslich bin ich immerhin fast zehn Jahre älter als Du, Du junger Hüpfer!" ulkte ich, "oder im Bett!" "Im Bett ? Wer macht es denn heute noch im Bett !" "Na gut, dann eben auf dem Teppich oder auf dem Tisch oder...." " ...oder ?" "...oder im Auto ?" Das war es ! Sie sah mich an. Ich drehte mich zu ihr und schaute ihr sekundenlang in die fette-Votzen Augen. Ich musste mich wieder auf den Verkehr konzentrieren doch mir wurde ganz heiss. Ihr Mund war leicht geöffnet und in ihren Augen war dieses Blitzen zu sehen gewesen. Aus dem Augenwinkel spürte ich ihren Blick, lasziv, provozierend. Sie wendete sich nicht ab. "Was meinst Du dazu ? Ich habe schon lange keinen Mann mehr gehabt. Zu lange !" Atemose Stille! "Wie jetzt? Du meinst ernsthaft, daß... ich meine, wir beide?" Sie verschränkte die Arme: "Jetzt sag bloß, Du denkst nicht ab und zu daran!" Sie sah mich beinahe vorwurfsvoll an. "Doch,... natürlich habe ich schon mal daran gedacht, aber... naja Du bist eben eine sehr attraktive Frau!" Sie schien sich zu entspannen: "Na also, geht doch." "Aber ich bin doch vergeben!" "Jetzt stell Dich nicht so an! Es wird schon niemand davon sterben!" Ich mußte lachen und schüttelte den Kopf. Ich war etwas nervös. Sowas war mir ja lange nicht passiert. Vor allem nicht, daß eine Frau diesen Vorschlag machte. Aber sie schien sich ihrer Sache sehr sicher zu sein und warum sollte ich nicht davon profitieren? Trotzdem hatte ich da dieses leicht mulmige Gefühl! Außerdem wollte ich sie nicht als reines Lustobjekt sehen, was mir im Moment allerdings nicht wirklich gelang. Sie war halt einfach zum anbeissen! "Und wo ?" fragte ich. Mein Mund war trocken vor Aufregung. "Fahr die nächste ab, ich kenn da eine schöne Stelle." Monika sah meine Nervösität und grinste frech. Ich fuhr von der Autobahn ab und folgte ihren Anweisungen bis in einen Waldweg. Die Durchfahrt war eigentlich verboten, aber es war weit und breit niemand zu sehen. Ich sollte zum Ende durchfahren und nach kurzer Fahrt kam eine alte Holzscheune in Sicht. "Hier warst Du aber schon mal, oder ?" "Oh ja, hier wurde ich entjungfert!" Ich parkte den Wagen rückwärts in dem Gebäude ein. "So, und nun ?" " Ich will Dich, hörst fette-Hausfrauen Du, ich will alles von Dir !!" hauchte sie und küsste mich zärtlich. Ich spürte ein starkes Kribbeln im Bauch, als sich unsere Lippen berührten. Wir drehten die Sitzlehnen nach hinten und sie massierte sofort meine Beule in der Hose. Ich griff nach unten und schob ihr Kleid etwas nach oben. Sie löste sich von mir und streifte es ganz ab. Dann löste sie ihren BH und gab ihre Brüste frei. Ich tauchte mein Gesicht dazwischen, leckte und küsste ihre Warzen. Ihr Busen waren straff und ziemlich gross. Sie fing leicht an zu stöhnen. Als nächstes wurde ich meines Hemdes entledigt und sie spielte mit ihrer Zunge an meinen Warzen. Gleichzeitig öffnete sie meinen Gürtel und dann die Knöpfe der Hose. Mein Penis war schon ganz schön dick und verursachte, dass meine Shorts wie ein Zelt aussah. Sie küsste mich die Brust abwärts über den Bauch und ihre Hand schob sich unter den Bund. Er wuchs schnell weiter. Sie erreichte die Zone der Schamhaare und dann den Schaft. "Oh, da sind ja gar keine Haare !" sprach sie verzückt. "Geil, darauf stehe ich ja." Sie zog mir die Shorts herunter und legte mein hartes Glied frei. Ihr küssender Mund hatte meinen Ständer am Schaft erreicht und sie machte weiter. Ich stöhnte: "Oh Mann, das machst Du gut!" "Ich habe doch noch garnicht angefangen, warte erst mal ab!" Mit ihrer Hand zog sie die Vorhaut zurück und wichste meinen Ständer leicht. Sie öffnete ihren Mund und leckte meinen Schaft. Ich verkrampfte! Eigentlich fühle ich mich nach einem Tag immer zu schmutzig für solche Aktionen, aber sie schien es nicht zu stören und so entspannte ich mich wieder. Langsam ging es hinauf, den Rand der Eichel entlang und dann am Bändchen herauf zur Öffnung, wo sich bereits der Lusttropfen gebildet hatte. Langsam kreiste ihre Zungenspitze um die Spitze. Dann öffnete sie den geile-fette-Weiber Mund und stülpte ohne Berührung ihre Lippen über den errigierten Penis. Sie schloss die Lippen und hatte ihn nun fest im Griff. Ich spürte ihre Zunge mit meiner Eichel spielen, sonst machte sie keine Bewegung. " Uuuuuuuaaah, das ist geil, mach weiter !" Mein Atem ging schnell und ich war kurz davor abzuspritzen. Mein schmerzender Schwanz pochte wild und ich dachte, jeden Moment würde es die Eichel sprengen. Sie merkte es offenbar und liess von mir ab. Sie rutschte auf ihren Sitz herüber und bat mich:" Komm, jetzt Du." Ich griff nach unten, schob ihren Sitz ganz nach hinten und entledigte mich der störenden Hosen. Ich war jetzt wild entschlossen! Keine Zweifel mehr! Dann kletterte ich in den Fussraum auf ihrer Seite und sass damit direkt zwischen ihren Schenkeln. Sie hatte ihr linkes Bein stark angezogen, damit ich vor den Sitz klettern konnte und ich bedeutete ihr, es so zu lassen. Das andere stellte ich schräg hinter mir auf das Amarturenbrett. Sie lag jetzt tief atmend mit weit gespreizten Beinen vor mir. Die transparent weisse Strumpfhose hatte sie noch an. Ich küsste die Innenseiten ihrer Schenkel hinauf zur ihrem Lustdreieck. Sie kam mit dem Unterleib hoch und wollte die Nylons ausziehen. Ich stoppte sie und riss stattdessen ein Loch hinein, das gross genug war, ihre Muschi zu bedienen. Aber noch war ihr Slip im Weg. Ich küsste sie durch den Stoff, der inzwischen zwei deutlich dunklere feuchte Stellen aufwies. Oh wie ich mich auf ihren Saft freute. Langsam schob ich ihren Slip beiseite und auch bei ihr tauchte bis jetzt kein Haar auf. Beide Schamlippen lagen sauber rasiert, leicht geöffnet vor mir. Was für ein Anblick ! Ich küsste sie und meine Zunge erforschte ihre Vulva. Sie drückte mir ihren Unterleib ins Gesicht und ich fing an zu lecken. Meine Zunge teilte ihre Lippen und ich drang in ihre Spalte Fette-Aersche ein. Sie schmeckte etwas salzig, aber sehr geil. Auch der Geruch ihrer Säfte heizte mich zusätzlich an. Sie lief förmlich aus und wand sich unter meiner Behandlung. Lautes keuchen und stöhnen: "Jaaaaaaaah, Jaaaaaaaaah, ....leck mich,.......uuuuuuh, guuut, .....mach weiter....Du bist so geil !" Und ob ich das war ! Diese Frau war eine Granate und erst recht ihre Möse. Ich lecke unglaublich gerne geile Muschis, besonders rasierte! Es gibt für mich nichts schöneres, als es einer heissen Frau mit meiner Zunge zu besorgen. Plötzlich zuckte sie los und ich bekam einen Schwall salzige Flüssigkeit in den Mund gespritzt: "Aaaaaaaaaaah, jaaaaaaaaaaaaaaah, steck ihn schnell rein!" Ich beeilte mich und schob ihr zügig meinen immer noch vor Härte schmerzenden Schwanz tief in ihre gut geschmierte Möse. Sie zog augenblicklich die Beine so weit es ging nach hinten und schrie es laut heraus: "Oooooooaaaaah, ja, ja, ja, ja, ja, ......jeeeettttttzzzzztttttt, aaaaaaaaahh!" Ihre Muschi zuckte wild und unkontrolliert, schien meinen Ständer melken zu wollen! So intensiv hatte ich es noch nie bei einer Frau erlebt. Meine Stösse wurden schneller, aber bevor ich abspritzen konnte stoppte sie mich abrupt und rief: "Nein, nicht spritzen, ich verhüte nicht!" Mist, ich hatte doch irgendwo ein Kondom im Auto. Aber es war gelaufen, ihre Bewegungen wurden langsamer und sie schob mich aus sich heraus. Mein Schwanz ragte steil und prall vor ihrem Loch in die Luft. Zwischen ihren weit auseinander klaffenden Schamlippen, lief ein Rinnsaal Scheidenflüssigkeit heraus. Ich beugte mich herunter und wollte sie wieder lecken, aber sie rief: "Halt, nein, nicht !" Sie brauchte eine Pause. Ich rührte mich nicht. Dann rutschte sie etwas nach unten und zog mich herauf. Ich kletterte praktisch über sie, bis sie meinen Ständer mit ihrem Mund erreichen konnte. Sie fasste meine Pobacken mit beiden Händen und schob sich mein glitschiges, hartes Glied gierig in den geöffneten Mund. Er verschwand bis zum Ansatz in ihr. Sie fette-Votzen bestimmte mit ihren Händen den Takt und ich fickte sie in den Mund. "Oooah, geil, das machst Du gut! Jaaaaa, saug ihn Dir rein, nimm ihn Dir!" hechelte ich vor Geilheit. Sie zog mich immer ganz raus und teilte dann mit der roten Spitze ihre Lippen, wenn sie ihn wieder hineinsaugte. Ab und zu verhaarte sie an der Eichel und spielte mit ihrer flinken Zunge daran, um ihn dann im nächsten Moment wieder ganz in sich aufzunehmen. "Ich kann gleich nicht mehr, wohin soll ich ihn Dir spritzen ?" Als Antwort steigerte sie den Takt und fing an zu stöhnen. Offenbar machte sie die bevorstehende Ejakulation meinerseits in ihren Schlund geil. Immer schneller ,ich konnte kaum noch folgen, sie röhrte laut, wenn ihr mein Harter in den Mund glitt und dann kam es mir so gewaltig, wie ich es lange nicht mehr hatte. Ich schrie vor Erregung laut auf und sie fickte mich unerbärmlich weiter. Lautes Gurgeln und Stöhnen kam aus ihrem Hals, mein Saft lief ihr an den Mundwinkel heraus, aber sie liess nicht locker. Ich bremste sie, denn die Zuckungen meiner Prostata und meiner Eichel waren der Reizüberflutung zuviel. Endlich liess sie von mir ab und schob mich nach unten. Ihr Gesicht kam mir entgegen und ihre Zunge suchte nach der meinen. Ich lutschte ihr mein Sperma von ihrer Zunge und leckte sie über ihr Gesicht. Ich empfand dabei keinerlei Ekel. Es schmeckte wirklich geil! Sie stöhnte immer noch laut und hatte offenbar noch einen Orgasmus bekommen. Langsam kamen wir wieder zu Sinnen. Sie lag erschöpft in meinem Arm und ich streichelte ihr Haar. Nach einer ganzen Weile küsste sie mich und sagte: "Komm, es ist schon spät. Lass uns nach Hause fahren. Deine Freundin wartet bestimmt schon." Tatsächlich waren fast zwei Stunden vergangen und es dämmerte bereits. So setzte ich sie dann zuhause ab und fuhr ebenfalls heim. fette-Hausfrauen Aber meine Gedanken kreissten um das Geschehene und liessen mich nicht mehr los. Mit Gundula ging es schon seit ein paar Monaten nicht mehr so reibungslos. Wir stritten uns oft und eigentlich war die Luft raus. Andererseits, war das nun nur eine Affäre mit Monika oder doch mehr? Ich erforschte meine erwachenden Gefühle für sie und entschloss mich aber zu keiner Kurzschlussreaktion. Am nächsten Morgen war alles wie immer, scheinbar. Kurz bevor wir da waren sagte sie : "Ich wollte Dir noch sagen, das gestern Abend, war der geilste Fick, den ich je hatte." "Da kann ich Dir nur Recht geben, auch für mich war es unbeschreiblich!" "Was hälst Du davon, wenn wir es beizeiten mal wiederholen?" "Unbedingt ! Und ich wüsste auch schon wann. Meine Freundin fährt am Wochenende zu einem Seminar. Wir haben also von Freitag bis Sonntagabend Zeit füreinander. Natürlich nur wenn Du möchtest." Und ob sie wollte. Sie lächelte mich glücklich an und sagte: "Ich weiss nicht, ob ich es bis dahin noch aushalte, ehrlich!" Der Freitag kam und sie stieg ins Auto, küsste mich zur Begrüssung auf den Mund. Ich spürte wie mein Herz schneller schlug und es in meinem Bauch kribbelte. Was war das denn? Sie hatte leicht gerötete Wangen, ein Zeichen ihrer Erregung und griff meine Hand. Sie führte sie zu ihrem Schenkel und schob mit ihr den Saum ihres Kleides hoch. Ich fühlte einen Spitzenansatz und sah auf das Ende von schwarzen Strapsstümpfen ! "Mehr gibt es erst heute Abend, ok ?" " Jetzt weiss ich aber nicht, wie ich das so lange aushalten soll!" "Ich werde Dir auf der Autobahn Erleichterung verschaffen, versprochen." Sobald wir auf der BAB waren, führte sie meine Hand zwischen ihre Schenkel. Oh Mann, sie trug nicht mal ein Höschen und ich griff direkt in ihren rasierten, feuchten Schlitz. Mein Finger teilten ihre Schamlippen und drang in sie ein, sie stöhnte, geile-fette-Weiber öffnete meine Hose und holte meinen angeschwollenen Fickstengel heraus. Sie beugte sich über ihn und saugte mich wie neulich Abend zum Orgasmus. Diesmal schluckte sie alles herunter und leckte dann noch meinen Schwanz schön sauber. Kein einziger Trofen entkam ihr. Sie küsste mich wieder und ich schmeckte den Mix aus Sperma und Speichel. Voller Vorfreude erwartete ich den Abend mit ihr. Auf der Rückfahrt kauften wir noch Verpflegung für die nächsten Tage ein und bei ihr angekommen, bereiteten wir gemeinsam einen grossen Topf Spagetti vor. Eine Flasche Rotwein dazu, wurde es ein gemütliches Abendessen. Danach räumten wir den Tisch ab und besorgten den Abwasch. Als wir damit fertig waren, drehte sie sich zu mir und wir umarmten uns. So standen wir lange in der Küche und hielten uns nur still fest. Ich war mir bis dahin über meine Gefühle zu ihr nicht sicher, aber jetzt? Es war unendlich schön, diese Frau in den Armen zu halten. Schliesslich löste sie sich, nahm mich an die Hand und ging mit mir ins Bad. Wir nahmen ein heisses Bad und legten uns danach nackt in ihr Bett. Ihre Wohnung bestand aus einem grossen Raum, in dem damit alles stattfandt. Wir kuschelten eine ganze Weile bei leiser Musik und schliefen dann wohl friedlich ein. Jedenfalls erwachte ich morgens, als mir die Sonne durch einen Spalt im Vorhang ins Gesicht schien. Monika stand im Morgenmantel an der Küchenzeile und bestückte die Kaffeemaschine. Als sie bemerkte, dass ich wach war, kam sie zu mir herüber geschlendert, setzte sich neben mich und sagte: " Guten Morgen Schatz" sie beugte sich zu mir und gab mir einen Kuss. "Wie magst Du Deinen Kaffee?" "Nicht beleidigt sein! Blond und Süss." "Ich kann mir ja die Haare färben und süss bin ich doch schon, oder?" "Bitte nicht blond! Ich mag Dich genauso, wie Du bist!" Ich zog sie an mich und wir Fette-Aersche küssten uns leidenschaftlich. Die Kaffeemaschine schnorchelte laut. "So, aufstehen, das Wetter ist schön, was wollen wir mehr?" Am Frühstückstisch machte sie den Vorschlag, die Gelegenheit zu ergreifen um mal zusammen auf meinem Motorrad zu fahren. Nichts lieber als das! Wenn es etwas gibt, das sich mit gutem Sex durchaus vergleichen lässt, dann ist es das Motorradfahren an einem sonnigen schönen Tag. Also gesagt, getan. Ich fuhr alleine in meine Wohnung und kam mit dem Moped zurück. Sie hatte sich schon entsprechend angezogen. Die Klamotten hatte sie sich vor drei Jahren erst gekauft. Ihr damaliger Freund hatte einen Chopper. Wir entschieden uns für einen Trip an die Ostsee. Also fuhren wir los. Sie passte perfekt hinten drauf und auch die Sitzposition war ihr nicht zu unbequem. Über kleinere Strassen erreichten wir gegen Mittag die Ostsee bei Traveünde. Wir fuhren die Küste entlang bis Eckernförde und dann nach einem Imbiss zurück. Gerade durchfuhren wir ein Waldstück, als sie mir ein Zeichen gab. Ich hielt in der Einfahrt eines Waldweges. "Lass uns mal ein lauschiges Plätzchen suchen. Fahr doch mal da rein." Wir fuhren den Weg entlang bis er zu enden begann. Ich hielt und wir stiegen ab. Nachdem wir unsere Helme und Jacken ausgezogen hatten, nahm sie mich an die Hand. Sie hatte einen Hochsitz ausgemacht und kletterte mit mir herauf. Oben war es erstaunlich geräumig und man hatte einen guten Ausblick über die grosse Lichtung und den Weg. Wir küssten uns innig und sie machte sich an meiner Hose zu schaffen. Ich zog ihr den Pulli aus und liebkoste ihre prächtigen Brüste. Sie zog mir die Hose herunter und lutschte sofort an meinen Hoden. Ich setze mich auf die Bank und liess ihn mir von ihr gekonnt steif blasen. Dann zog ich sie hoch und revanchierte mich bei ihr mit meiner Zunge. Tief steckte ich ihr meinen Lecker in ihren Scheideneingang und saugte fette-Votzen fest an ihrem Kitzler. Immer wieder stiess ich ihr meine Zunge hinein. "Oh ja, das ist so guuut, ooaah, ja leck mein Fötzchen Du geiler Schwanz!" Aus ihrer Spalte began dieser herrlich schmeckende Saft zu rinnen. "Du schmeckst so gut! Komm, ich will Dich ficken!" seufzte ich. "Aber erst gib mir was von meinem Saft. Los steck deinen geilen Fickstab tief in mich und dann gib ihn mir !" Ich drang tief in sie unter rührenden Bewegungen meines Beckens ein. "Uuuuuuh, jaaaaa, wie geil ist das denn? Oh jaaaah, gib es mir!" stöhnte sie. Monika fiel wieder in diesen Extaseartigen Zustand, den ich schon bei ihrer Felatio-nummer im Auto kennengelernt hatte. Sie wand sich unter meinen Bewegungen und eigentlich brauchte ich mich nicht viel zu bewegen. "Zieh ihn raus und gib ihn mir zu lutschen." Ich tat wie mir angewiesen worden war. Monika leckte ihn mit der Zunge ab. "Du hast recht, Du geiler Lecker, ich schmecke wirklich geil." Sie nahm meinen Steifen ganz in den Mund und blies ihn schön langsam, genauso mochte ich es. Mann hatte ich ein Glück, dachte ich. Wieso war eine so geile und süsse Frau eigentlich noch nicht vergeben? Alles was sie mochte, gerne tat, machte auch mich an. Als ich sie so beobachtete, wie hingebungsvoll sie meinen Schwanz verwöhnte, wurde mir klar, dass ich sie wollte. Nur wie? Noch war ich mit Gundula liiert. Doch sie riss mich aus den Gedanken: "Jetzt ist er klar für meine Muschi! Los, bumms mit mir, mein geiler Hengst!" "Oh Mann Monika, Du bist wirklich das geilste Mädchen, das ich kenne!" stellte ich zufrieden fest. "Du hast mich ja noch garnicht richtig erlebt! Warte es ab!" Sie holte ein Kondom heraus und streifte es mir über, dann drang ich ohne Widerstand in ihre wundervolle Vagina ein. Nach ein paar Stössen, wechselten wir in die Hundestellung. "Sei ein fette-Hausfrauen braver Hengst und fick Deine geile Stute, komm." Ich bohrte meinen Stengel in ihr nasses Loch. Durch das Kondom konnte ich sie leider nicht so direkt spüren, aber das verlängerte auch die Standzeit positiv. "Und jetzt fick mich hart und schnell, ...... härter, .......aaaaaah jaaaaaah!" Unsere Körper klatschten aufeinander und ich rammelte sie wie ein Karnickelbock. Sie schrie laut auf, als es ihr kam. Ich freute mich diebisch und stiess weiter, sie keuchte :" Jaaaaaaaaaaaaaah, jaaaaaaah, jjjjjjjaaaaaaaaaaaaaah, ........jjjjjjjeeeettttzzzzzttttttttttt, stoss mich, stossssss, jaaaaaaah !" Endlich mal eine Frau, die leicht auf Touren zu bringen war und auch mehrmals ununterbrochen Orgasmen haben konnte. So wollte ich es haben! "Lossssss, spritz ab, ich halts nicht mehr aus!" Ich konzentrierte ich auf das Bild ihres Hinterteiles und meines stossenden Schwanzes. Kurz darauf kam es mir: "Gleich,.....jaaah, ......jetzzt, ......nimm das!" Meine Stösse wurden langsamer. Beide waren wir sehr erregt und brauchten nicht lange, um gleichzeitig zu kommen. Erschöpft lagen wir eine Weile aufeinander. Dann drehte sie sich zu mir, gab mir einen langen sanften Kuß und sagte: "Der Sex mit Dir ist so anders! Ich hatte noch nie soviel Spaß. Schade, daß Du nicht mit mir zusammen sein kannst!" Ich wußte nicht recht, was ich darauf antworten sollte, in meiner Brust zog sich alles zusammen. Ich war total in sie verliebt und sie offenbar auch in mich. Ich mußte eine Entscheidung treffen, soviel war mir klar! Ich wollte Monika fest an meiner Seite! Schweigend zogen wir uns an und fuhren in ihre Wohnung zurück. Dort wurde dann aber auch nicht lange gefackelt, wir entledigten uns aller Sachen, duschten kurz miteinander und warfen uns schmusend auf das Bett. Ich weiss nicht, was ich mehr mochte, ihre rasierte Scheide oder ihre makellosen Brüste und Beine. Alles an diesem Girl stimmte für meinen Geschmack perfekt. Sie sagte zwinkernd zu mir: "Mach es Dir schon mal bequem, ich ziehe mir schnell was geile-fette-Weiber geiles an, ok?" Sie ging zum Schrank, holte etwas heraus und verschand im Bad. Plötzlich und unerwartet klingelte mein Handy! Gundula war dran: "Wo bist Du? Ich habe es zuhause probiert, aber da hat keiner abgenommen!" "Stimmt, bin mit dem Moped unterwegs und sitze hier bei einem Freund." "Ist ja auch egal. Hör zu, ich habe mir Gedanken über uns gemacht und bin zu folgendem Schluss gekommen: ich will nicht mehr!" ....ich war sprachlos. Dass sie sich zu diesem Schritt entschlossen hatte, wollte ich gar nicht glauben. In meinen Schläfen pochte es wild. "Hallo, bist Du noch dran?" "Ja." "Ich wollte es Dir schon neulich sagen, hatte aber keinen Mut. Tut mir leid." "Hast Du jemand, der Dir vielleicht Mut gemacht hat?" Mir fiel ein, da war doch dieser Kollege von der Uni. Wie hieß er doch gleich? Holger, genau! Ein großer schlanker blonder Typ. In letzter Zeit hatte sie ihn oft erwähnt und angeblich beruflich mit ihm zu tun. "Es ist nicht so wie Du denkst, bitte glaube mir." "Du bist garnicht auf einem Seminar, habe ich recht?" sagte ich. "Doooch, ...naja,....also gut! Nein. Ich habe seit drei Monaten ein Verhältnis mit einem Mann! Er hat all das, was Du nicht hast! Verstehst Du? Und er liebt mich!" Sie war einerseits brutal und endgültig in ihren Worten und dennoch versuchte sie mich zu trösten. "Sei mir nicht böse, aber mit uns lief es doch sowieso nicht mehr. Wann hatten wir zuletzt Sex? Wann sind wir das letzte Mal zusammen im Kino gewesen?" Sie wusste ja nicht, wie froh ich darüber war, dass sie mir diesen Schritt jetzt abnahm! Aber wenn sie es gewusst hätte....! "Na gut Gundula, dann tue was Du für richtig hälst." "Ok, danke, dass Du keine Szene machst. Du kannst Dir auch in Ruhe eine neue Wohnung suchen, es hat Zeit. Ich kann solange bei ihm wohnen." Wie Fette-Aersche gnädig! Allerdings hoffte ich, schon eine neue Bleibe gefunden zu haben! "Ok, ich werde Dich informieren." "In Ordnung, und nochmal, es tut mir wirklich leid! Glaube mir. Wir hatten eine schöne Zeit, aber für die Ewigkeit sind wir nicht bestimmt gewesen!" Dann legte sie ohne weitere Verabschiedung auf. Das war ja ein Hammer, aber er kam zur genau richtigen Zeit ! Monika war während des Gespräches aus dem Bad gekommen und sah mich erwartend und etwas verängstigt an. "Was ist? Deine Freundin? Ist was passiert? Gibt es Stess wegen mir?" Ich blickte sie an und entgegnete: "Nein, keine Angst, kein Stress. Im Gegenteil! Ich machte eine dramaturgische Pause. "Tja, dann gehöre ich jetzt wohl wieder zu den Singles!" sagte ich trocken. Ihr Mund war ungläubig geöffnet und sie sah mich mit ihren grossen braunen Augen an. Es dauerte einige Sekunden, bis sie es realisierte. Mit heiserer, kaum hörbarer Stimme fragte sie: "Sie hat Schluss gemacht?" "Ja!Sie hat seit drei Monaten einen anderen!" Langsam fing sie an zu lächeln und kam ganz nah heran: "Mann", hauchte sie, "die weiss ja nicht, was ihr entgeht!" Dann stürmte sie auf mich und küsste mich lange und zärtlich. Sie lag auf mir und ich hielt sie einfach nur fest. Mein Herz schlug heftig und da war wieder dieses Kribbeln im Bauch. Ich wusste es jetzt, ich wollte dieses wunderbare Mädchen für mich alleine. Und ich musste es ihr jetzt sagen! Ich holte Luft und fing an: " Monika, ich weiss, das kommt ein wenig plötzlich! Willst Du nicht so richtig mit mir zusammen sein? Also ich meine, wir beide Du und ich, ein richtiges Paar?" Ihre grossen braunen Augen glitzerten und sie flüsterte: "Ich liebe Dich!" Ich küsste sie auf die Stirn und erwiderte: "Komisch, ich wollte Dir eben dasselbe sagen." "Dann tu es," schmachtete sie. "Ich liebe Dich Monika und ich möchte mit Dir zusammen sein!" Ihre Augen fette-Votzen wurden feucht und eine grosse dicke Träne kullerte heraus an ihrer Wange herunter. Ich küsste zärtlich die Spur der Träne auf. Sie weinte hemmungslos und ihr Körper bebte. Meine Augen füllten sich ebenfalls und auch ich vergoss ein paar Tränen. Was für ein Fügung! So lagen wir uns in den Armen und sahen uns verliebt an. Als wir uns beruhigt hatten, beschlossen wir, unsere neu gewonnene Partnerschaft mit einem gepflegten Essen zu feiern. Wir bestellten einen Tisch beim Italiener und konnten unsere Augen garnicht voneinander lassen. Wir waren wirklich schwer verliebt. Danach schlenderten wir Hand in Hand durch den dämmrigen Park. Oooooh, jaaaaah, wir blieben unvermittelt stehen. Das kam aus der dunklen Ecke oder? Scheinbar liebte sich dort ein Pärchen im Verborgenen. Wir waren wie elektrisiert. Sie mussten uns doch sehen, wir standen voll im Lichtkegel einer Leuchte! Jaaah, komm gibs mir. Monika fing an mich zu küssen und flüsterte mir ins Ohr: "Huuh, mir wird schon wieder ganz heiss!" Auch ich konnte mich nicht über Mangel an Erregung beschweren. Da kam plötzlich eine Stimme aus dem Dunkel: "Hier ist noch eine Bank, die ist frei !" Monika zog mich sofort in die Richtung, langsam gewöhnten sich unsere Augen an des wenige Licht. Auf einer Bank sass ein junger Mann, er hatte seine Hose wohl ausgezogen. Seine Partnerin sass verkehrt herum mit gepreizten Beinen auf seinem Schwanz und hüpfte immer auf und ab. Die beiden waren noch sehr jung. Sie war langhaarig, Blond und ihre kleinen Titten wippten im Takt aus ihrer aufgeknöpften Bluse. Wir nahmen auf der anderen Bank Platz und schauten noch eine Weile zu. Die beiden wechselten die Stellung. Er stand jetzt vor ihr und hielt ihr seinen unglaublich grossen Schwanz vor das Gesicht. Ich schätzte seinen Riemen auf 22 cm ! Meiner war höchstens 17 cm lang. Aber diese Gurke war riesig! Ich bedauerte das Mädchen ob der Aufgabe, fette-Hausfrauen diesen Dicken blasen zu müssen. Während ich noch ungläubig rüber starrte, stand Monika vor mir. Sie stellte ein Bein auf die Lehne der Bank und hob ihr Kleid hoch. Was mir noch nicht aufgefallen war, sie hatte weisse Strapsstrümpfe an und einen Tanga, der sich an den Seiten aufbinden liess. Sie entfernte ihn hastig und drängte sich gegen meine leckbereite Zunge. Sie war schon richtig nass und heftig erregt. Ich hatte meine Zunge nur ein paarmal über ihre Klitoris geleckt und in ihre Möse getaucht, da kam sie schon. Sie hatte sich ganz gut im Griff, ausser ihrem tiefen schnellen Atem, war nur das Schmatzen unserer Nachbarn zu hören. Aber ich kannte sie inzwischen gut genug, als das ich ihren Orgasmus nicht erkannt hätte. Sie setzte sich und stellte mich vor sich, öffnete meine Hose und begann meinen schon stark angeschwollenen Schwanz zu verwöhnen. Die beiden anderen unterbrachen ihre Aktion, um nun uns zuzuschauen. "Siehst Du," sagte er, "so bläst man einen Schwanz!" "Der ist ja auch viel handlicher als Deiner! Sorry, ist nicht abwertend gemeint. Den könnte ich auch richtig lutschen!" Ich musste grinsen und sie lächelte zurück. Monika leckte jetzt wieder den Schaft und meinte: "Dann komm her und beweise es!" Ungläubig starrte ich sie an, aber sie meinte es ernst. "Na komm, er beisst nicht". Das Mädchen stieg von ihrem Freund, setzte sich vor mich und fing sofort wie wild an zu saugen! Das konnte sie wirklich gut. Bis zum Anschlag verschwand mein Steifer jedesmal in ihrem Mund. Sie fing an sich selbst dabei zu befriedigen. Monika sass jetzt vor dem Jungen und massierte sein Riesending. "Wow, was für ein Teil!" Der Junge sagte: "Übrigens, ich heisse Andi und das ist Melanie." "Sehr erfreut", antwortet ich, "ich bin Tom und das ist Monika!" Monika hatte Andi jetzt wieder soweit, dass sein Ding prall und hart war. Sie schaute geile-fette-Weiber kurz zu mir, zwinkerte und leckte ihn von oben bis unten ab. Dann schob ihn sich centimeter um centimeter in ihren Mund.
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