Es war Sonntag den 20. Juli mitten im Hochsommer. Ich hatte Dir versprochen Deinen Computer wieder in Gang zu bringen. Nach dem Word nicht mehr genug Platz zum Speichern hatte, löschtest Du etwas auf der Festplatte. Es könnte das Windows-Verzeichnis gewesen sein. Du hast mich gestern abend angerufen und um Hilfe gebeten. Ich stehe vor der Tür und drücke kurz die Klingel. Mit Deinen brauen Augen lächeltest Du mich freundlich an. Dein Gesicht wird umrahmt von Deiner schwarzen, gelockten Haarpracht. Die dunklen Haare stehen in scharfen Kontrast zu Deiner hellen weißen Haut. Deine vollen Lippen sind ungeschminkt. Wir sind beide fast gleich groß, was den Blick in Deine warmen Augen erleichtert. "Morgen, komm rein. Ich habe den Geile-Omas PC schon eingeschaltet. Der Flur ist ein wenig eng. Ich gehe am besten vor." sagst Du mit Deiner sanften Stimme. Als Du Dich umdrehst, präsentiert Dein Kleid mir fast den gesamten Rücken unverhüllt. Vorne hat Dein Sommerkleid einen züchtigen Ausschnitt, aber hinten nur zwei Paar gekreuzte Träger. Mit dem Kleid kannst Du keinen BH tragen, schießt es mir unwillkürlich durch den Kopf. Du gehst in den Flur hinein wobei sich Dein runder Po aufreizend unter dem dünnen Stoff des Kleides bewegt. Dein weißes Höschen schimmert durch den dünnen Stoff. Leise klickern Deine Schritte auf dem Boden. Du trägst glänzend schwarze Pumps mit kurzen, aber spitzen Absätzen, deren Anblick mich auch spitz macht. Von diesen Eindrücken fasziniert bin ich nackte-Omas in der Tür stehen geblieben. Du drehst Dich um und fragst, "Warum kommst Du nicht nach?" Hoffentlich hast Du meinen geilen Blick nicht bemerkt. Mir fällt schnell ein, "Die Baustelle auf dem Weg; ich will nicht mit den dreckigen Schuhen durch Deine Wohnung laufen." "Ach so. Dann stell die Schuhe doch einfach auf die Matte." Auf Socken folge ich Dir durch den kurzen Flur ins Wohnzimmer, "Eine hübsche kleine Wohnung hast Du hier." "Ja, sie gefällt mir auch sehr gut, aber sie ist schon fast zu klein. Neben diesem Zimmer habe ich nur noch die kleine Küche, das Bad und mein Schlafzimmer." "Na ja, für eine Person reicht der Platz auch aus. Wo steht denn der PC?" Omasex "Wo wohl ? Im Wohnzimmer stört er mich, im Bad und in der Küche ist erst recht kein Platz, also im Schlafzimmer." Kopfschüttelnd erwidere ich, "Das gibt's doch nicht. Hast Du etwa den Artikel in der PC-Welt gelesen ? Der war aber doch satirisch gemeint." "PC-Welt - kenn ich nicht. Komm mit ins Schlafzimmer", sagst Du vorausgehend. Dabei muß ich wieder Deinen perfekten Rücken bewundern, das Kleid läßt mich fast bis zum Po blicken. Dein Schlafzimmer ist klein und heiß wie die gesamte Wohnung. Ein Schrank mit Spiegeltür, ein kleiner Schreibtisch mit Drehstuhl und das Bett füllen den Raum aus. Du setzst Dich aufs Bett und schlägst die Knie übereinander. Hups, nicht nur der Rücken ist aufregend. Das Sommerkleid Omaerotik ist zwar lang, aber hoch geschlitzt. Diesmal hast Du meinen forschenden Blick auf Deinen Beinen bemerkt, und Du faßt das Kleid über dem Knie zusammen. Aber die Erregung ist schon in meinem Schwanz und die Hose wird unangenehm eng. Ich setze mich schnell vor den PC bevor Du Beule in meiner Hose entdecken kannst. "Da muß ich wohl Windows von den Disketten neu installieren. Puh, ganz schön heiß hier." dabei ist nicht nur die Luft heiß. Ich fange mit der ersten Diskette an. "Du bist auch viel zu warm angezogen, wie kann man nur bei diesen Temperaturen eine lange Hose tragen." sagst Du in einem herausfordernden Ton, "Zieh doch wenigsten das Hemd aus." Ob Du wohl wußtest, Geile-Omas daß ich am liebsten alles ausgezogen hätte ?" Gerne, bei den Temperaturen und wir sind ja unter uns.", sagte ich mit einem langen Blick in Deine Augen. Mein Puls beschleunigt sich und mein Atem geht tiefer. Das glatte Leder des Stuhls berührt angenehm meinen nackten Rücken. "Wie wär's mit einer kühlen Cola?" fragest Du freundlich. "Gern", und schon stehst Du auf und gehst in die Küche. Beim Aufstehen konnte ich wieder einen Blick auf Deine Beine erhaschen. Jetzt das Klickern Deiner Absätze. Alles an Dir prickelt vor Erotik. "Hier Dein Glas", dabei beugst Du Dich über mich, um das Glas auf den Tisch zu stellen. Deine linke Brust berührt dabei zart meine nackte Schulter. Durch den dünnen nackte-Omas Stoff kann ich sogar Deine Brustwarze spüren. Vor Erregung läßt meine Konzentration nach. Du setzst Dich wieder, diesmal aber verschränktest Du nicht Deine Beine. Leicht nach vorne gebeugt fragst Du, "Wirst Du den Rechner wieder hin bekommen ?". "Klar, ist doch alles nur Standard.", dabei wende ich Dir wieder den Blick zu. Dein Dekolleté, sensationell ! Es scheint mir fast, also wolltest Du mir durch die vorgebeugte Haltung Deine vollen Brüste absichtlich präsentieren. Unruhig rutsche ich auf dem Stuhl hin und her. Mein in der Hose eingeklemmter Penis drückt unangenehm. Vorsichtig taste ich mich vor, "Die Hitze hier unter dem Dach ist kaum erträglich, ich hätte wirklich keine lange Hose anziehen sollen." "Dann zieh sie doch einfach aus. Omasex Du glühst ja fast - und im Schwimmbad trägst Du ja auch nicht mehr." erwiderst Du mitfühlend. "Na gut, dann strippe ich jetzt für Dich, bei Profis hättest Du dafür sogar zahlen müssen", sage ich augenzwinkernd. Provozierend stelle ich mich direkt vor Dich und öffne die Hose. Ich lasse sie herabgleiten und schubse sie mit dem Fuß vor den Schrank. Du schautest direkt auf meine ausgebeulte Unterhose. Deutlich sehe ich wie sich Deine Brüste bei den tiefen Atemzügen heben und senken. Du hattest lange genug mit meiner Erregung gespielt, jetzt wollte ich es umdrehen. Ich zwinge mich an den PC zu denken und setze mich wieder. Meine geschwitzte Haut klebt leicht an dem Leder des Stuhls. "So Omaerotik die letzte Diskette.", sage ich kurze Zeit später. "Wie gefällt Dir eigentlich mein luftiges Kleid ?", führt Du das Spiel weiter. Keiner von uns versteckt mehr seine Erregung und so antworte ich: "Sehr schön. Es zeigt Deine atemberaubende Figur, aber es ist nicht ganz perfekt. Dein Slip zeichnet sich deutlich darunter ab." "Das ist immer ein Problem bei den dünnen Stoffen. Ich kann ihn ja ausziehen." In einer einzigen fließenden Bewegung lupfst Du den Po an und ziehst Dein Höschen unter dem Kleid hervor. Du wirfst mir den Slip zu und stellst Dich mit leicht geöffneten Beinen vor mich. Deine Hände auf die Hüften gestützt, folgt mein Blick der Richtung Deiner Finger. "Ja, so bist Du die Geile-Omas perfekte Verführung." deutlich schimmert das schwarze Dreieck zwischen Deinen weiten Hüften durch den Stoff. Mein Blick gleitet langsam nach oben, über Deine Brüste, deren Nippel sich durch das Kleid bohren wollen. Unsere geilen Blicke treffen zusammen. Ich schnuppere an Deinem Slip ohne den Blickkontakt zu unterbrechen. Der Feuchtigkeit nach zu urteilen, muß Du auch schon die ganze Zeit erregt gewesen sein. "Ob ich wirklich perfekt bin, will ich aber erst noch kontrollieren." Mit sicherem Griff holst Du meinen Penis aus der Unterhose. In Deiner Hand kann er sich endlich voll aufrichten. "Ja, so gefällst Du mir." Ich ergreife Deine Hüften und drücke Dich sanft auf das Bett. Du spreizt einladend Deine Schenkel und ich schlüpfe unter Dein nackte-Omas Kleid. Mit der Nase ziehe ich die Rille zwischen Deinen geschwollenen Schamlippen nach. Ich presse meine Lippen auf die Deinen und dringe mit der Zunge in die feuchte Pussy ein. Deine schweren Atmenzüge werden zu einem leisen Stöhnen. Mit beiden Händen drückst Du meinen Kopf fest in Deinen Schoß. Mit meinen Händen halte ich Dich wieder an der Hüfte fest. Unter Deinem weichen Fleisch kann ich den harten Hüftknochen spüren. Deine warmen Oberschenkel schmiegen sich an meine Wangen und Ohren. Erregend spüre ich Deine spitzen Absätze auf meinem Rücken. Mit meinen Zähnen zwicke ich lustvoll Deine Schamlippen, um Du danach weiter mit der Zunge zu reizen. Spitze Schreie ausstoßend zucken Deine Muskeln. So erreichst Du den Orgasmus. Omasex Gierig lecke ich Deinen Saft auf. Dann gibst Du meinen Kopf wieder frei. Ich befreie mich von der lästigen Unterhose und den Strümpfen. Mit geschlossenen Augen und weit gespreizten Schenkeln liegst Du entspannt vor mir auf dem Bett. Ich lege mich auf die Seite neben Dich, sodaß mein vor Verlangen gestählter Penis auf Deinem leicht gewölbten Bauch zu liegen kommt. Forschend umfasse ich Deine linke Brust und knete die weiche Masse. Nach einem kurzen Kuß in Deinen Ausschnitt wische ich Dir mit der Hand den Schweiß aus dem Gesicht. Während ich Deine entspannten Gesichtszüge betrachte, streichle ich über Deine Haare. "Ach, das tat gut", flüsterst Du, worauf hin ich Dich auf den leicht geöffneten Mund küsse. Wieder Omaerotik dringt meine Zunge ein, diesmal aber begrüßt mich Deine verspielte Zunge. Erst nach einem langen Kuß schlägst Du die Augen auf. Befriedigt blickst Du mich an. "Jetzt bist Du aber dran", sagst Du vielversprechend und faßt mit der linken Hand um meine Hoden. Dein Unterarm steift dabei den Schaft meines Schwanzes. Dann steigst Du aus dem Bett und zieht Dein Kleid über den Kopf. Du wirfst es auf meine Hose und schüttelst Deine schwarze Haarpracht. Jetzt, wo das Kleid auf der Erde liegt, bemerke ich wie wenig Stoff es war mit dem Du mich in heiße Glut versetzt hast. Ich drehte mich auf den Rücken und liege nun mit leicht gespreizten Beinen auf dem Bett. Meine Säule Geile-Omas steht steinern auf der Hüfte und ich erwarte Dich sehnlichst. Ein wunderschönes Geschöpf, wie Du da vor mir stehst. Mein Blick versinkt in Deinen braunen warmen Augen. Dein schwarzes, gelocktes Haar umrahmt das helle Gesicht. Die schwarz glänzenden Pumps bilden einen perfekten Abschluß für Deine wohlgeformten Beine. Im Spiegel das Schranks sehe ich kurz auf Deinen sexy Po. Mein Atem geht tief und mein Geist ist berauscht von der Schönheit Deines nackten Körpers. Das Blut pocht in meinem ganzen Körper. Deine Augen haben sich an der Spitze meines Schwanzes auf der feuchten Eichel fest gesaugt. Ich versinke mit dem Blick in Deinen undurchdringlichen Schamhaaren. Mit der Zungenspitze fährt Du frivol über Deine Lippen. "Was kann ich für nackte-Omas Dich tun ?", fragst Du herausfordernd während Du Deine Schuhe abstreifst. "Reite mich." stöhnte ich mehr als das ich es aussprach. Du stützt Dich mit den Händen auf meiner Brust ab, als Du über mich kletterst. Dein voller Busen wogt bei jeder Bewegung. Ich streichle Deine Arme, als Du mich langsam in Dich aufnimmst. Eng umfassen Deine Schamlippen meine Eichel. Ich schließe die Augen, stöhne und genieße wie mein harter Schwanz langsam in Deiner engen Scheide versinkt. Als Du endlich auf mir sitzst, beginnst Du Deine Hüfte langsam kreisen zu lassen. Schnell läßt mich meine aufgestaute Erregung explodieren. Die Woge der Ejakulation jagt durch meinen Körper. Ich stoße einen gedämpften Schrei aus, als ich meinen Samen tief Omasex in Dich spritze. Danach bleibe ich regungslos liegen und lasse mich von Dir verwöhnen. "Wau, Du bist eine tolle Amazone." zärtlich massiere ich Deine Brüste und kneife leicht Deine festen Nippel. Mit der Hüfte stoße ich Dich auf und ab. Wild reitest Du zu Deinem nächsten Orgasmus. Stöhnend verzerrst Du Dein Gesicht. Lustvoll beobachte ich, wie Dein Körper bebt. Jetzt ziehe ich Dich zu mir herunter und presse Deinen schweissnassen Körper auf meinen. In einem leidenschaftlichen Kuß vereinigen sich unsere Münder. Intensiv spüre ich wie Du auf mir liegst: Deine Brüste, das Spiel Deiner Muskeln unter der zarten Haut. Du streichelst meinen Hals und fährst mit den Händen über meinen flauschigen Stoppelhaare. Es ist als hätten wir Omaerotik nur noch einen gemeinsamen Körper. Den nächsten Höhepunkt erleben wir gemeinsam. Als wir später zusammen duschen wartet immer noch die letzte Diskette.
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